Imker werden?

Die hoch problematische Situation der Honigbienen wird seit Jahren in den Medien rauf und runter beschrieben. Das berührt viele Menschen, die gegen das Bienensterben etwas tun und einen Beitrag zum aktiven Naturschutz leisten wollen.

Und das ist gut so.

 

Spätestens seit dem Film „More than Honey“ jedoch boomt die Bienenhaltung in ungeahntem Ausmaß. Der in den letzten Jahren aufgekommene Slogan „Imkern ist das neue Yoga“ gibt die Realität der Bienenhaltung nur idealisiert und unvollständig wieder. Es geht von dem Umgang mit den Bienen sicher eine beruhigende Wirkung für den Imker aus, die zum Stressabbau führt Es muss  aber auch berücksichigt werden, dass man sich mit Lebewesen beschäftigt, für die man eine Verantwortung trägt.

 

Es darf  nicht unterschätzt werden, was mit der an Verantwortung  und Verpflichtung verbunden ist. Es werden solide Kenntnisse und ein größerer Zeitaufwand im Laufe des Frühjahrs und Sommers benötigt. Die weit verbreitete Meinung, man könne sich einfach mal so ein Völkchen in den Garten oder am besten auf irgendein Dach stellen und es sich dann mehr oder weniger sich selbst überlassen, ist fahrlässig und hat oft fatale Folgen.

 

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© Imkerverein Buchholz in der Nordheide